Letztes Wochenende war es wieder soweit: Die Animagic öffnete in Bonn zum 13.ten Mal ihre Tore (bzw. ihren Zaun).
Hallo zusammen,
ich heiße euch willkommen zu meinem Erlebnisbericht zu der Animagic 2013! Ach halt… natürlich meine ich die Animagic 2012, ich lebe ja leider noch nicht in der Zukunft.
Dennoch kann ich an dieser Stelle von folgendes verkünden: Die Animagic 2013 wird 26-28. Juli in der Beethovenhalle stattfinden.
Los ging es für mich erst am Samstag. Ich hatte mich die ganze Zeit auf der Arbeit gefragt, ob ich einfach einen Abstecher noch zur Con machen soll, dies habe ich aber dann doch gelassen, weil mich die gwohnte lustlosigkeit zu diesem Zeitpunkt plagte und es draußen sowieso viel zu heiß war.
Als ich gelesen habe, dass nur noch wenige Samstagstickets verfügbar sind, habe ich einen netten Kollegen von Nerdbash noch am Freitag Mittag darauf angesprochen, wie es denn aussieht. Leider konnte man an diesem Zeitpunkt nur Freitags- udn Samstagstickets kaufen und somit hatte sich die Sache schon erledigt.
Mit dieser Kampfansage bin ich also Samstags am frühen Morgen aufgestanden, damit ich noch vor 9:00 Uhr an der Kasse der Animagic stehen konnte: Leider ohne Erfolg. Die Samstagstickets waren restlos aufverkauft und so wurden nur noch Con-Pakete zum Verkauf angeboten. Dies wurde zu einem echten Drama wegen folgendem Grund:
Man wurde quasi gezwungen ein 3-Tages-Ticket für den Komplettpreis von 71 Euro zu kaufen. Und das, obwohl man den ersten Tag gar nicht miterleben konnte!
Liebe Animagic-Crew, das ist einfach sehr derb viele Besucher so auszunehmen. Ich kann es verstehen, dass die Samstagstickets schnell ausverkauft sind und man somit auf andere Tickets zurückgreifen muss, aber muss es auf diese gravierende Art sein? Ma hätte ja wenigstens den Preis des Con-Paketes um 10 Euronen senken können, das wäre dann immerhin ein guter Wille gewesen. Auf jeden Fall begann der Tag somit schon sehr negativ behaftet.
Positiv anzumerken ist es, dass es nun auch Tickets für das Außengelände gab. Für 13 Euro konnte man die Wiese alle drei Tage betreten und verlassen wie man wollte und hatte damit Zugriff auf das Außenbühnenprogramm (welches am Samstag allerdings mehr ins Wasser fiel), das Catering und ein paar Toiletten. Immerhin schon mal ein Versuch der Wiedergutmachung vom letzten Jahr, den allerdings nicht so viele in Anspruch nahmen.
Das Wetter spielte am Samstag auch nicht sonderlich mit und somit konnte es meine Laune auch nicht aufheitern.

Aber zum Glück wurde der Tag nach diesem sehr unangenehmen Start immer besser, und das nicht nur vom Wetter!
Ich war also gegen 9:00 vor Ort und hatte ehrlich gesagt meinen ersten Programmpunkt gegen 11:00 Uhr. Die Halle war bis 10:00 Uhr sowieso noch geschlossen und somit hatte ich genug Zeit, das (wetterbedingt leere) Außengelände etwas zu erkunden.
Der Zaun war natürlich das erste, was mir ins Auge gefallen ist, jedoch dieses Mal nicht ganz so negativ wie im Jahre 2011. Der Zaun war nun mit Tüchern (mit bunter Werbung) bespannt und sogar leicht durchhsichtig. Damit wirkte der Zaun bei weitem nicht so trist und abgrenzend, positiv kann man diesen aber dennoch nicht bezeichnen.
Die Außenbühne wurde von der Halle aus in die hinterste Ecke versetzt (siehe Bild), was ich persönlich jedoch auf jeden Fall nicht negativ finde, weil es ja zwischendurch schon mal ziemlich laut werden konnte und man somit nicht immer direkt beschallt wurde. Die Essensstände / das Catering nahm die komplette linke Seite vor der Beethovenhalle ein. Es gab genug Sitzgelegenheiten, jedoch nicht alle überdacht, was sich Samstag als Problem herausstellte.
Ich wartete die Zeit bis 10:30 ab, bis sich die ersten Horden in die Beethovenhalle gekämpft haben und machte mich dann auf in die Halle.
Als erstes schaute ich mich im Eingangsbereich um, wo sich Square Enix platziert hatte und ihre neusten Werke präsentierte. Ganz besonders habe ich mir das neue Final Fantasy Rhythym-Game “Theatrhythm Final Fantasy” angeschaut. Sehr schönes Spiel wie ich finde. Grafisch nicht überladen und die Liederauswahl war auch sehr gut gemischt. Man hatte von jeglichen FF-Spielen eine gute Auswahl an Tracks, die man spielen konnte.
Viel Zeit habe ich aber nicht am Stand verbracht, weil es wie gesagt um 11:00 in das erste Q&A Panel ging. Und zwar das Panel vom Zeichner von Highschool of the Dead, Shoji Saito-sensei! Das Panel hat sehr viel Spaß gemacht. Nicht nur das ziemlich gute Fragen gestellt wurden, das Panel war auch sehr gut besucht. Der Manga (und auch der Anime) scheint in DE recht guten Anklang gefunden zu haben.
Aber auch wegen Saito-san selbst ist das Panel so gelungen: Ein sehr offener, netter und immer gut gelaunter Mangaka, der nahezu alle Fragen seiner Fans ohne Probleme oder Abwinken beantwortete.
Im Panel wurden Fragen gestellt wie z.B.:
“Spielen Sie gerne Videospiele und wenn ja, welche?” Saito-sensei : Ja, insbesondere Left4Dead.
“Orientieren Sie sich an Filmen und Spielen?” Saito-sensei: Ja, ich habe sehr viele Zombiefilme gesehen und auch ein paar Spiele gespielt.
“Wie lange wird der Manga noch weitergehen?” Saito-sensei: Das steht leider noch nicht fest. Je nachdem, wie lange der Autor daran arbeitet.
“Werden irgendwann Hauptcharaktere der Geschichte sterben?” Saito-sensei: Dazu kann ich nichts sagen, aber ich hoffe es nicht.
“Welchen Charakter mögen Sie denn am liebsten?” Saito-sensei: “Ich mag Saya Takagi sehr gerne.”
“Warum haben alle Mädels in dem Manga große…” Saito-sensei (lachend): Der Autor der Geschichte und ich haben beide die gleichen Vorlieben. ;)
Nach dem Panel konnte man sich noch eine Unterschrift des Zeichners abholen. Ich habe zu diesem Zeitpunkt mein Highschool of the Dead Manga (Vol. 1) unterzeichnen lassen.
Ich kann euch sagen, der Mann hatte die beste Unterschrift aller Ehrengäste auf dieser Con.
Direkt im Anschluss gab es ein Kanako Ito Konzert im großen Saal zu sehen und zu hören. Ich kann von mir aus sagen, dass ich nie ein großer Fan von ihr war – bis zu diesem Tag zumindest. Live ist eben meist doch etwas ganz anderes als eine Aufnahme.
Das Konzert war einfach der Hammer. Ich war sehr glücklich, da gewesen zu sein und Sie einmal live hören zu können.
Zwar ging dieses nur 30 Minuten, aber die Stimmung war einfach nur eine Klasse für sich. Die Stimme von Kanako Ito klingt live nochmal um Klassen besser als von CD, meiner Meinung nach. Als erstes sang Sie natürlich ihr wohl derzeit bekanntestes Stück: Das Opening zu Steins;Gate: Hacking to the Gate
Darauf folgten viele Lieder zu Visual Novels, indbesonders die von Nitro+ fielen darunter. Unterstützt wurde das Konzert durch die große Leinwand, auf welcher dementsorechend Frequenzen der Anime und Visual Novels abgespielt wurden. Auch zu erähnen: Sie spielte einige Lieder mit der Gitarre, während sie dazu sang – sehr gut insziniert!
Nach dem Konzert war eine kurze Ruhepause angesagt. Aber wirklich nur kurz, denn es stand ein Twitter-Treffen auf dem Plan. Ins Leben gerufen wurde dieses von Idolmeister, einem Blogger von J-Junk.de. Und soweit ich das beurteilen kann war das Treffen ein voller Erfolg: Dabei waren unter anderem Idolmeister, And3rgraund, JimmPantsu, oldsql, TMSIDR und noch einige neue Gesichter, an dessen Namen ich mich schon nicht mehr erinnere.
Zusammen hat man dann sich über jegliche Dinge wie Anime, Manga und Games unterhalten und auch ein paar Cosplays fotografiert.
Es ist allerdings direkt auch aufgefallen, dass es sich die Animagic mit diesen sehr verscherzt hat. Wie schon im letzten Jahr, konnte man kaum herausstechende Cosplayer sehen, sondern wiedereinmal sehr viel Mainstream Kram und nicht viel anderes.
Dieser Hut rockt einfach! Ich will gar nicht wissen, wie lange es gedauert hat, diesen anzufertigen.
Nun denn, es war ja schon gegen Mittag und so holten sich einige etwas zu essen. Idolmeister hatte für uns sogar extra eine Kühlbox mitgebracht, in welcher er jegliche kleinen japanischen Snacks aufbewahrte. So habe ich zum ersten mal KitKat mit grünem Tee und mit Wasabi gegessen und ich muss zugeben, ungewoht ist das ganze ja schon. Aber keinesfalls schlecht!
Besonders der grüne Tee hat es mir angetan. Ich hoffe, dass wir bald auch mal so geniale Geschmackssorten wie die Japaner bekommen.
Nach fast zwei Stunden löste sich die Runde auf, um sich auf das nächste und wohl wichtigste Panel der Convention vorzubereiten.
Das Q&A Panel mit dem Aniplex Produzenten Atsuhiro Iwakami und den drei Mädels von Kalafina! Zu einem späteren Zeitpunkt kam sogar noch ein weiterer Ehrengast, der Sound Supervisor von Madoka Magica hinzu, um zuns Frage und Antwort zu stehen.
Doch bevor das Panel an sich losging, gab es ersteinmal ein Screening zu Madoka Magica/Fate Zero, die ersten zwei Folgen mit deutschem Dub.
Das Panel war mittelmäßig. Während die Fragen an Kalafina immer sehr schnell und sauber beantwortet wurden, musste der Aniplex Produzent bei über 50% der Fragen eine Antwort geben: Ich bin leider nur der Produzent und kann nichts dazu sagen. – Das war leider sehr nervig, da viele Leute Fragen zur Gestaltung des Anime stellten und immer wieder die gleiche Antwort zurückkam. Bei Kalafina war das zum Glück anders. Sie konnten jegliche Fragen zufriedenstellend beantworten.
Zum Abschluss des Panels gab es auch noch eine Signaturstunde mit allen Anwesenden. Diese war übrigens die nahezu einzige Möglichkeit, ein Autogramm von Kalafina zu bekommen. Warum werde ich später noch erläutern…
Bei diesem Panel handelte es sich nicht nur um das meistbesuchteste, sondern auch natürlich um das mit der längsten Schlange an Leuten, die eine Signatur der Gäste haben wollten. Man kann von Glück reden, dass ich in der dritten Reihe saß und somit meine Unterschirften ergattern konnte.
Weiter ging es mit einem weiteren Panel. Ja, der Samstag wurde von Panels quasi regiert. Aber das war auch okay so, denn das Wetter war sehr wechselhaft und leider überweiegend regnerrisch, sodass man sich sowieso drinnen wohler fühlte. Das nächste Panel war das Nitro+ Panel, bei welchem der Präsident der Firma, namentlich Kasaki Tosaka, höchstpersönlich erschien und uns jegliche Fragen bezüglich aller Franchises aus dem Nitro+ Universum beantwortete. Auch anwesend war die Sängerin Kanako Ito, welche einige Lieder zu den Visual Novels und auch Anime-Adoptionen des Hauses schrieb und singt.
Nebenbei erwähnt: Ihr neustes gemeinsames Werk ist das Spiel zu Guilty Crown mit dem Titel “Guilty Crown: Lost Christmas“.
Was besonders interessant an diesem Panel war: Viele der hier anwesenden haben sich vorher sehr mit der Thematik auseinandergesetzt. So kamen mehr gezielte und für die Zuhörer auch mehr interessante Fragen wie z.B., was denn das ; (Semikolon) zwischen zwei Wörtern bei vielen Namen zu suchen hat, (Antwort: Weil es “cool” aussieht.) oder warum Okarin so gerne Dr.Pepper trinkt. Ein sehr angenehmes und ruhiges Panel, bei welchem wieder viele Fragen geklärt wurden. Die interessanteste Frage und Antwort war wohl, ob der Präsident etwas gegen Fanübersetzungen der VN’s seines Hauses hat. Antwort: Nein, er freut sich über diese Unterstützung, solange es keine illegalen Aktivitäten mit sich zieht.
Nach dieser Q&A Runde folgte wieder mit einer Signaturstunde. Einziger Unterschied zu den anderen: Kanako Ito bot ihr neustes Album, Spark!, zum Verkauf an und das zu einem Traumpreis.
Sie haben die CD für 20 Euro an den Mann gebracht und der Einkaufspreis in JP beträgt 3150 Yen – Wenn das kein guter Deal ist! Das gleiche galt ebenfalls für T-Shirts, diese wurden ebenfalls für 20 Euronen verkauft und waren so dementsprechend ausverkauft. Auch unterschrieb Kanako Ito generell zwei Dinge, den gekauften Artikel und ein Dokument/Poster (oder was auch immer) nach Wahl. Kaufte man nichts, konnte man eine Unterschrift ergattern.
Natürlich habe ich sie mir auch direkt angehört: Ein schönes J-Pop Album, mal poppig, mal langsam und Baladen-lastig, ein gutes Gesamtwerk.
Nun hatte man etwas Freizeit, zumindest hatte ich nichts weiteres auf dem Plan. Das gleiche galt auch für Idolmeister und And3rgraund und so gingen wir spontant zusammen was essen, um später für das Highlight gestärkt zu sein: Das Kalafina Konzert!
Natürlich traditionell japanisch, wie es sich zum Anlass gehört.Und so machten wir uns auf den Weg zu einem der Beethovenhalle nahegelegenden Japaner.
Leider mussten wir feststellen, dass die Zubereitung unserer Speisen doch eine gewisse Zeit in Anspruch nahm und so gerieten wir etwas unter Zeitdruck. Aber wir schafften es zum Glück noch 5 Minuten vor Konzertbeginn in den Saal. Hier noch schnell einen Platz gesucht und es konnte endlich losgehen.
Während des Konzertes durfte man natürlich weder Bild- noch Tonaufnahmen anfertigen und ich habe mich dieses Mal auch daran gehalten.
Dennoch werde ich einige Worte zum Konzert generell verlieren: Es war an sich ein sehr schönes Konzert. Es wurden viele bekannte Werke aus Anime gesungen wie zum Beispiel Fate/Zero, Kara no Kyoukai -the garden of sinners- und Madoka Magica. Der erste Track hat mich direkt mitgerissen, da es sich hierbei um einen meiner derzeitigen Lieblingstracks handelte: “Manten“, das Ending von Fate/Zero.
“Kalafina – Manten” auf YT vorhören -> Hier klicken~
Darauf folgten einige ältere Werke von Ihnen, insbesonders aus den Garden of Sinners Filmen. Mir persönlich sind diese über die Jahre immer noch ein Juwel geblieben, der live nocheinmal in neuem glanz erstrahlt ist. Abgeschlossen wurde das Konzert mit dem Opening zu Fate/Zero: “to the beginning”, um die Menge nochmal richtig abgehen zu lassen.
Wie auch schon bei Kanako Ito hat man neben der sehr guten chereographie auch auf bewegte Bilder im Hintergrund gesetzt. So wurden auf der Leinwand Szenen zu den jeweiligen Anime gezeigt, meist sogar wie bei einem AMV verziert mit Effekten und diversen passenden Schnitttechniken. Das gefiel mir sehr gut und auch wenn das Lied mal nicht aus einem Anime stammen sollte, so wurde etwas anderes ausgestrahlt. Der VJ hat bei dem Konzert wirklich eine sehr gute Arbeit geleistet!
Der Auftritt, die Effekte und die Tracklist konnten somit beim Konzert voll überzeugen (bis auf das es etwas zu kurz war). Doch eine sehr negative Sache gab es leider auch:
Die Tontechnik versagte leider auf ganzer Linie. So war es vorne an meinem ersten Standpunkt zu laut und später im hinteren Bereich der Halle zu hallig und übersteuert.
Auch wenn die Beethovenhalle wohl nicht als ein geeigneter Ort für so ein Konzert ist, so hätte man zumindest den Ton so aussteuern können, dass die Boxen nicht direkt übersteuern, sodasss es sich wie ein zu lautes Handy anhört. Aber daran kann man wohl nichts machen, die Tontechnik auf den Cons versagt ja des häufigeren, leider auch bei den entscheidenden Acts.
Uns wurde von einem netten Kollegen geraten, uns schon beim letzten Lied, in diesem Fall also “To the beginning”, in die Schlange der Signaturstunde einzureihen. Also verließen wir die Halle und reihten uns ein. Und obwohl das Konzert noch nicht vorbei war erwartete uns folgender Anblick:
Man muss dazu sagen, dass die Schlange schon mindestens 200 Personen lang war, die alle ein Autogramm haben wollten. Und Sie wurde mit jeder Minute länger und länger, sodass diese später sogar in den großen Saal verlief, also einmal komplett durch die Beethovenhalle. So einen Ansturm habe ich bisher noch nirgends erlebt.
Leute aus aller umliegenden Länder (England, Frankreich, Italien, etc.) stellten sich schon vor Beginn des Konzertes an, weil der Drang nach einem Autogramm so groß war. Natürlich wollte man auch eines haben und stellte sich schon auf eine längere Wartezeit ein. Doch dann kamen die ernüchternden Worte und eine Regel, die ich bis zum jetzigen Zeipunkt nicht verstehe:
Es dürfen nur CDs signiert werden, und auch nur welche, die direkt vor Ort gekauft wurden! Zudem kommt noch hinzu, dass vom Vortag nur noch 60 CDs übrig geblieben sind und somit von den hunderten von wartenden Leuten nur noch 60 Leute eine CD kaufen konnten und somit eine Signatur bekamen.
Zum Glück hielt sich meine Enttäuschung in Grenzen, da ich ja bereits beim Panel eine Unterschrift abräumen konnte.
Anschließend wurde sich verabschiedet und damit machte ich mich auf, zum Bonner Hauptbahnhof zu gehen.
Mehr zur Animagic 2012 lest ihr im nächsten Teil des Berichts, der wahrscheinlich in wenigen Tagen online gehen wird. Ich hoffe euch hat der erste Part des Berichts gefallen, bitte schriebt in die Kommentare, wie ihr die Convention erlebt habt bzw. was ihr dem Bericht entnehmen könnt und euch zusagt oder nicht.
Bis dahin, euer DjKnuX












Kommentare (11)
Ashes (52)
Editor
Wow! Mit Saeko-san! Bin neidisch *.*
DjKnuX (181)
Editor
Man kann hier schön sehen, wie groß Kanako Ito im Vergleich zur Bildfläche ist~
Wooky (223)
Subscriber
Keine News über HOTD -> EXTREME LAME!
DjKnuX (181)
Editor
Er hat auch nicht viele Worte darüber verloren, nur das es mit dem Manga jetzt weitergehen wird.
Der Anime gilt als bgeschlossen und eine zweite Staffel ist nicht geplant. (Zumindest derzeit…)
Kamian (0)
Unregistrierter Benutzer
Die guckt süß, darf ich die mitnehmen? :D
DjKnuX (181)
Editor
Leider nicht.
Ist schon vergeben an Herrn JimmPantsu. ;)
Kamian (0)
Unregistrierter Benutzer
Och menno.. :c
Onizuka (0)
Unregistrierter Benutzer
“Warum haben alle Mädels in dem Manga große…” Saito-sensei (lachend): Der Autor der Geschichte und ich haben beide die gleichen Vorlieben. ;)
Herrlich! xD Also 71€ finde Ich allerdings auch arg teuer, aber naja dafür bekommt man ja einiges an Stargästen geboten, die man sonst nie im Leben persönlich treffen könnte. Und einmal im Jahr kann man es sich ja erlauben =)
DjKnuX (181)
Editor
Allerdings. 71 Euro werde ich auch kein zweites Mal zahlen. Dieses Mal war Kalafina “schuld”.
Ich sehe es dieses Mal als Lehrgeld. Nächstes Jahr eben wieder vorbestellen, dann sollte es auch keine Komplikationen geben. ^^”
Saiodin (0)
Unregistrierter Benutzer
Ich hab ne signierte CD von Kalafina gerade so NICHT gekriegt >_>
Aber nach Geheule einer Gruppe von Leuten sind die nochmal rausgekommen, Foto :D
DjKnuX (181)
Editor
Ah, du warst also in der Schlange weit vorne, hast es aber nicht in die 4-Wände geschafft?
Und das mit dem Foto klingt super. Wenn dieses gut geworden ist, kann man sich dieses ja schön einrahmen. :)